Drei Schwestern

Hochhaus Drei Schwestern Frankfurt by Becken Max Dudler

Auf dem Grund­stück des ehe­ma­li­gen Reichs­post­amts an der Stift­stra­ße ent­wi­ckelt die Be­cken De­ve­lop­ment ein Quar­tier samt Hoch­haus mit 250 bis 300 Wohn­ein­hei­ten und ge­werb­lich ge­nütz­ten Hochhaustür­men. Der Gebäudekomplex be­ste­hend insgeamt aus drei Hoch­häu­sern in­klu­si­ve So­ckel­be­bau­ung soll ne­ben Woh­nun­gen auch stand­ort­ad­äqua­te Nut­zungs­ein­hei­ten für ent­spre­chen­de Kon­zep­te in den Erd­ge­schoss­flä­chen be­inhal­ten.

Das Ensemble wird di­rekt an das Shop­ping­cen­ter „My­Zeil“ er­rich­tet. Erst im ver­gan­ge­nen Fe­bru­ar hat­te die Be­cken De­ve­lop­ment das 5.800 m² um­fas­sen­de Grund­stück er­wor­ben und wird hier in drei 40, 50 und 80 Me­ter ho­hen Wohn­tür­men rund 52.000 Quadratmeter ober­ir­di­sche Brut­to­ge­schoss­flä­che rea­li­sie­ren. Das ge­samt­e In­vest­ment­vo­lu­men der Wohn­turm­ent­wick­lung be­läuft sich auf rund 200 Mil­lio­nen Euro.

Die Ver­mark­tung der ge­werb­lich ge­nutz­ten Tei­le obliegt Jo­nes Lang La­Sal­le,  für die Ver­mark­tung der ex­klu­si­ven Wohn­ein­hei­ten wurde die Za­bel Pro­per­ty AG gewonnen. Der architektonische Entwurf stammt von Max Dudler Architekten.

Das Areal mit seinen knapp 52.000 Quadratmetern oberirdischer Bruttogrundfläche wird spätestens nach der Fertigstellung nicht mehr „Drei Schwestern“ heißen. „Das ist nur ein Zwischentitel“, sagt Stefan Spilker, Geschäftsführer von Becken. Der neue Namen wird vorerst jedoch nicht bekannt gegeben.