MAIN TOWER

Main TOWER Helaba Frankfurt

Mitten im Zentrum vom Bankenviertel liegt der 200 Meter hohe MAIN TOWER, einer der beeindruckendsten Wolkenkratzer der Stadt. Seine klare Form und Kontur verleihen ihm eine majestätische Erscheinung. Er wurde von den Architekten Schweger + Partner geplant und 1999 zum Großteil von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) bezogen.

Das Gebäude ruht auf mehr als 100 Pfählen, die bis zu 50 Meter tief in den Boden getrieben wurden. Im Sommer geben sie zur Kühlung Wäre an das Erdreich ab, im Winter nehmen sie diese zur Rückgewinnung auf.

Der ursprünglich 350 Millionen Euro teure Komplex wird durch die geometrischen Formen eines Kreises und Quadrats bestimmt. Der Zylinder ist ein transparenter Baukörper, der vom Sockelbau bis zur Spitze reicht. Ihm angegliedert ist ein 177 Meter hoher quadratischer Gebäudeteil.

In den obersten Stockwerken sind ein Restaurant und eine Bar untergebracht, die bis abends durchgängig geöffnet sind. Auf dem Dach existiert eine Aussichtsplattform, von der man Frankfurt „von oben aus“ erleben kann. Dorthin gelangt man übrigens mit einem der schnellsten Aufzüge in Deutschland, der seine Nutzer mit 7 Metern pro Sekunde in die Höhe liftet. Auf dem Dach befindet sich eine weithin sichtbare und 40 Meter hohe Antenne.

Bei schlechtem Wetter kann man das innenliegende Aussichtsgeschoss besuchen.

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