Lesedauer: < 1 Minute
The Cube Eschborn - Deutsche Börse AG in Eschborn - The Cube Deutsche Börse - KSP Engel & Zimmermann

The Cube ist ein Bürogebäude in Eschborn, das von der Gruppe Deutsche Börse (Deutsche Börse AG) genutzt wird. Mit einer Höhe von 87,4 Metern gehört es zu den höchsten Bürohäusern im Gewerbegebiet Süd. Das Bauwerk trägt nicht zu Unrecht seinen Namen: The Cube Eschborn sieht wie ein gigantischer Würfel aus.

2008 gewann Groß & Partner zusammen mit Lang & Cie den Wettbewerb zur Realisierung des Neubaus der Deutschen Börse in der Mergenthaler Allee 61–71 in Eschborn. Dieses „Green Building“ war bei seiner Errichtung eines der energieeffizientesten und ressourcenschonendsten Gebäude in Deutschland. Groß & Partner orientierte sich 30% unterhalb der Energieeinsparverordnung an der Definition eines Niedrigenergiehauses.

Die Grundsteinlegung für den Hauptsitz der Deutschen Börse wurde im Herbst 2008 gelegt. The Cube Eschborn wurde 2010 fertiggestellt und verfolgt ein ökologisches Konzept. Dazu zählen beispielsweise energiesparende Anlagen zur Wärmerückgewinnung, die Erzeugung von Kälte mittels Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung sowie die Nutzung von Solarenergie. Bei den Baustoffen kamen vorwiegend ressourcenschonende und umweltverträgliche Materialien zum Einsatz.

Deutsche Börse Logo - Bürogebäude Eschborn Gruppe Deutsche Börse - Unternehmenssitz
Deutsche Börse Cube in Eschborn - Hauptsitz Clearstream AG
The Cube von Groß & Partner und Lang & Cie - Architektur von KSP Engel und Zimmermann - Gruppe Deutsche Börse Hauptquartier

Der Entwurf des 20-stöckigen Gebäudes mit der Form eines Kubus stammt von dem Architekturbüro KSP Engel & Zimmermann GmbH (heute KSP Jürgen Engel Architekten GmbH). Insgesamt entstanden circa 2.500 Büro-Arbeitsplätze auf cirka 53.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche. Neben der Deutsche Börse AG sind in Eschborn zudem die Tochtergesellschaften Eurex, Eurex Clearing, Clearstream Banking AG und Qontigo angesiedelt

Ein Blockheizkraftwerk, das von Erd- auf Biogas umgestellt werden kann und aus der Restwärme Strom erzeugt, sorgt langfristig für einen Primärenergieverbrauch unter 100 kWh/Quadratmeter im Jahr. So kann die Immobilien auch weiterhin als Niedrigenergiehaus der neuesten Generation betrieben werden.

Kommentar hinterlassen

Wie hat Ihnen diese Seite gefallen?

Mit Klick auf fünf Sterne bewerten!

Bitte folgen Sie dem SKYLINE ATLAS:

Damit unterstützen Sie die positive Wahrnehmung von FrankfurtRheinMain!

Es tut uns leid, dass dieser Beitrag für Sie nicht nützlich war.

Lassen Sie uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?

Frankfurt 3D - Architektur Frankfurt in der Zukunft - Geplante Großprojekte in FFM - Neue Immobilienprojekte in Frankfurt/Main
Angebote der SKYLINE ATLAS Premium Partner:
Siemens Frankfurt - Gebäudeautomation Frankfurt - SIEMENS AG
Jumeirah Frankfurt
V&V Immobilien
C
Durch Verwendung der Webseiten stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.
Angebote der SKYLINE ATLAS Premium Partner:
Siemens Frankfurt - Gebäudeautomation Frankfurt - SIEMENS AG
Jumeirah Frankfurt
V&V Immobilien
Hi.Res.Cam
SKYLINE ATLAS
X