Hyatt-Hotel „Kennedy 89“ in Frankfurt-Sachsenhausen eröffnet
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Hyatt hat in Sachsenhausen an der Kennedyallee das Kennedy 89 eröffnet, das zur Marke „The Unbound Collection by Hyatt“ gehört und als erstes Full-Service-Haus des Konzerns in der Mainmetropole positioniert ist. Untergebracht ist das Hotel in einem 13-geschossigen Neubau an der Ecke Kennedyallee und Stresemannallee, dessen dreieckiges Grundstück die Grundform des Baukörpers vorgibt. Die Abrissarbeiten des Bürogebäudes hatten bereits 2018 begonnen und die Bauarbeiten des Hotels sollten ursprünglich bis Ende 2023 abgeschlossen sein.
Das Kennedy 89 umfasst 180 Zimmer und 69 Suiten in 20 Kategorien, alle mit Küchen ausgestattet und größtenteils mit Balkonen versehen. Das Konzept richtet sich besonders an Gäste mit längeren Aufenthalten. Neben dem Restaurant „Eighty Nine“ mit levantinischer Küche und einer Terrasse verfügt das Hotel über mehrere Bars, darunter ab Sommer 2026 die Rooftop-Bar Jack’s mit Blick über die Frankfurter Skyline. Ergänzend stehen ein Fitnessstudio, eine Tiefgarage und flexibel kombinierbare Tagungsräume für Business- und Privatevents bereit. Für die Innenarchitektur zeichnet Studio Lux Berlin verantwortlich. Das Design greift den Stil der 1960er-Jahre auf und verweist thematisch auf den Besuch von John F. Kennedy in Frankfurt im Jahr 1963.
Der 13-geschossige Neubau an der Ecke Kennedyallee und Stresemannallee wurde vom Berliner Architekturbüro Eike Becker entworfen. Die dreieckige Grundstücksform bestimmt die klare Hochhausfigur, während skulptural ausgearbeitete Balkone und eine strukturierte, eloxierte Aluminiumfassade dem Gebäude eine plastische Wirkung verleihen.
Damit bildet das neue Hotel Kennedy 89 einen architektonischen Gegenpol zu dem ebenfalls neu eröffneten Luxus-Hotel The Florentin in der denkmalgeschützten gegenüberliegenden Villa Kennedy.


Das Projektentwicklungsunternehmen SIC Hospitality stärkt mit dem Kennedy 89 seine Position auf dem deutschen Markt. Hoteldirektor Jan-Hendrik Meidinger betont die Ausrichtung auf eine Kultur bewusster Gastlichkeit: Besondere Momente entstünden nicht zufällig, sondern durch Gestaltung, Aufmerksamkeit und echte Begegnung – ganz im Sinne des Kennedy-Zitats: „Things do not happen. Things are made to happen.“
























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