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Über die Zukunft des Rhein-Main Gebietes

Minister Tarek Al-Wazir im Gespräch

Tarek Al-Wazir ist einer der wichtigsten Politiker in Deutschland. Als hessischer Wirtschaftsminister und Stellvertreter des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier ist er seit vielen Jahren in zahlreiche politische Entwicklungen eingebunden. Derzeit ist Tarek Al-Wazir im Kabinett Bouffier Staatsminister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen. Darüber hinaus ist er Aufsichtsratsmitglied oder Beirat zahlreicher Unternehmen. Grund genug, sich mit einer der wichtigsten politischen Persönlichkeiten über die Themen Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen zu unterhalten.

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„Die grüne Transformation unserer Wirtschaft ist eine große Chance für den Finanzplatz Frankfurt.“

— Minister Tarek Al-Wazir

SKYLINE ATLAS: Herr Al-Wazir, schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben für unser Gespräch. Von 2014 bis 2019 waren Sie für das Ressort Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung zuständig. Seit 2019 sind Sie Staatsminister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen. Durch Ihre Arbeit sind Sie mit den Herausforderungen von großen Metropolregionen wie dem Rhein-Main Gebiet bestens vertraut. Inwieweit haben sich die Themen in den vergangenen Jahren infolge der Corona-Pandemie oder dem immer stärkeren Bewusstsein für den Klimawandel verändert?

Tarek Al-Wazir: Corona bestimmt natürlich seit zwei Jahren unser Tagesgeschäft. Vor allem mussten die massiven Hilfsprogramme für die Unternehmen schnell und akkurat umgesetzt werden, so dass das Geld möglichst rasch dort angekommen ist, wo es benötigt wurde. Das ist uns gelungen. Corona hat auch manche Entwicklungen, die uns schon länger beschäftigen, beschleunigt: Den Strukturwandel im Einzelhandel etwa samt den daraus resultierenden Folgen für die Innenstädte und Ortskerne; oder der Trend zum Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel. Darauf haben wir mit entsprechenden Programmen reagiert. Wir haben dabei aber nie allein auf Corona geblickt, sondern immer versucht, die Pandemie in ihrem Zusammenhang und ihren Wechselwirkungen mit anderen Herausforderungen zu begreifen. Eine davon ist die Klimaerhitzung, die andere ist der technologisch-ökonomische Umbruch der Digitalisierung. Die meisten Herausforderungen sind eben nicht nur eindimensional: Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat gezeigt, dass die Energiewende, dass also Energiesparen, Energieeffizienz und der Ausbau der Erneuerbaren Energien eben nicht nur die Antwort auf die Klimakrise ist, sondern auch eine außen- und sicherheitspolitische Dimension hat.

SKYLINE ATLAS: Laut einer Bürgerbefragung aus dem Jahre 2019 ist das Fehlen von ausreichendem und bezahlbarem Wohnraum das von den Frankfurtern am stärksten wahrgenommene „Stadtproblem“. Wie kann Wohnen in Frankfurt wieder bezahlbar werden und welche Rolle spielt dabei der sogenannte „Frankfurter Bogen“?

Tarek Al-Wazir: In den letzten Jahren ist es in Hessen immerhin gelungen, den jahrzehntelangen Trend des Schwunds von Sozialwohnungen zuerst zu stoppen und dann letztes Jahr sogar umzukehren. Dieser Erfolg hat viele Mütter und Väter, schließlich ist Wohnungsbau eine Gemeinschaftsaufgabe von Kommunen, Wirtschaft und Staat. Die Trendwende beim sozialen Wohnungsbau ist ermutigend, aber es ist natürlich nur ein erster Schritt auf einem Weg, bei dem manche Zwickmühle zu umgehen ist. Damit mehr Wohnungen entstehen können, müssen die Kommunen mehr Bauland ausweisen; gleichzeitig müssen wir aber – um das Klima und die Lebensqualität zu schützen – den Bodenverbrauch reduzieren. Und jede neue Wohnung verursacht zusätzlichen Verkehr – und das in einer Region, deren Straßen- und Schienennetz ohnehin hoch beansprucht ist. Der „Große Frankfurter Bogen“ ist unser Konzept, diese vielfältigen und oft konträren Herausforderungen zu bewältigen. Erstens lässt sich fast die Hälfte des Potenzials durch Schließen von Baulücken und Nutzung von Brachen realisieren, so dass der Flächenverbrauch begrenzt bleibt. Zweitens denkt er den Wohnungsbau konsequent von den Schienenwegen her, so dass den Bewohnern eine attraktive Alternative zum Auto geboten wird.

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SKYLINE ATLAS: Frankfurt ist allgemein als Finanzzentrum und Verkehrsknotenpunkt bekannt. In letzter Zeit entwickelt sich die Stadt aber auch immer mehr zum Standort für Rechenzentren. Kann und will Frankfurt ein internationales Zentrum für die IT-Branche werden?

Tarek Al-Wazir: Es besteht kein Zweifel, dass das Rhein-Main-Gebiet alle Voraussetzungen dafür hat: eine exzellente Daten-Infrastruktur, forschungsstarke Hochschulen, renommierte Unternehmen, eine lebhafte und gut vernetzte Start-up-Szene. Die Landesregierung leistet dazu ihren Beitrag: Wir werden den StartHub Hessen als zentrale Anlaufstelle für innovative Gründerinnen und Gründer weiter ausbauen und ein zudem ein Transferzentrum einrichten, das Hochschulen, Start-ups und Unternehmen rund um das so potenzialreiche Thema Künstliche Intelligenz enger zusammenbringt. Wir wollen einen Venture-Capital-Botschafter als Vermittler zwischen Start-ups und Investoren ernennen. Wir werden ein Gründerstipendium auflegen und natürlich eine international wahrnehmbare Image-Kampagne starten. Aber auch bei den Rechenzentren müssen wir vieles zusammendenken: Sie müssen so energieeffizient wie möglich sein, ihre Abwärme soll sinnvoll genutzt werden und der beschleunigte Ausbau von Erneuerbaren Energien wird dadurch noch einmal dringlicher.

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Rechenzentren von Interxion im Osten von Frankfurt

SKYLINE ATLAS: Sie sind nicht nur Hessens Minister für Wirtschaft, sondern leiten auch den Ressort Verkehr. Wie in anderen Metropolen wird das Thema Verkehrswende und die Abkehr vom Auto als dominierendes Fortbewegungsmittel in Frankfurt immer präsenter. Kann Frankfurt mit seinen enormen Pendlerströmen überhaupt eine solche Wende schaffen?

Tarek Al-Wazir: Frankfurt kann es, muss es und ist auf dem Weg dazu. Endlich hat der Ausbau der völlig überlasteten Schienenstrecken im Rhein-Main-Gebiet begonnen: Die S6 nach Bad Vilbel erhält gerade zusätzliche Gleise, für die Nordmainische S-Bahn nach Hanau laufen vorbereitende Arbeiten, und dieses Jahr beginnt der Bau der Regionaltangente West, die erstmals direkte Verbindungen zwischen Kommunen und Arbeitsplatzschwerpunkten nördlich, westlich und südlich von Frankfurt schafft. Die entlastet den sehr stark frequentierten Frankfurter Hauptbahnhof und ist der erste Schritt zu einem Schienenring um die ganze Stadt. All das hat das Potenzial, Zehntausende Pendlerinnen und Pendler zum Umstieg zu bewegen und damit auch das Straßennetz spürbar zu entlasten. Gleichzeitig entsteht gerade die Radschnellverbindung Darmstadt-Frankfurt, und in der Region sind weitere vergleichbare Projekte geplant. Und wenn der Fernbahntunnel kommt, wird der überirdische Teil des Hauptbahnhofs frei für den Regionalverkehr.  Damit haben wir eine langfristige Perspektive für einen leistungsfähigen und attraktiven ÖPNV im Rhein-Main-Gebiet.

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SKYLINE ATLAS: Eines Ihrer großen Ziele ist die Einführung des Bürgertickets für Hessen. Welche Investitionen sind neben der Regionaltangente West noch nötig, damit der öffentliche Nahverkehr im Zuge dessen nicht an seine Kapazitätsgrenzen stößt?

Tarek Al-Wazir: Für den Ballungsraum all das, was das Maßnahmenpaket FrankfurtRheinMainPlus umfasst: Der Ausbau der S6 Richtung Bad Vilbel und später Friedberg, die Nordmainische S-Bahn, der Ausbau des Knotens Frankfurt-Stadion, Blockverdichtungen und Verbesserungen an einzelnen Stellen des Netzes, die im Konzept S-Bahn-Plus zusammengefasst sind, die Wallauer Spange, die Schienenanbindung des Terminals 3 und noch einiges mehr.  Aber wir dürfen nicht nur auf den Ballungsraum schauen. Wir möchten es in ganz Hessen möglich machen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln ans Ziel zu kommen. Wir sprechen also auch von Projekten wie der Reaktivierung der Horlofftalbahn und der Lumdatalbahn, von Pooling-Angeboten wie dem Heinerliner, von Mitnahmediensten wie „garantiert mobil“ im Odenwald, von Bürgerbus-Initiativen. Auch dafür engagiert sich das Land.

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SKYLINE ATLAS: Im vergangenen Jahr konnte sich Frankfurt im Kampf um den Hauptsitz des neu gegründeten ISSB (Gremium zur Setzung von weltweiten Standards für nachhaltige Finanzberichterstattung) gegen Finanzplätze wie London oder Paris durchsetzen. Nun gibt es die Hoffnung, dass sich zusätzlich auch noch die Europäische Anti-Geldwäschebehörde (AMLA) in Frankfurt ansiedeln könnte. Wird die Main-Metropole immer mehr zum Standort für Aufsichtsbehörden?

Tarek Al-Wazir: Als Bankenzentrum und Börsenplatz, als Sitz der EZB und der Bafin über Frankfurt eine natürliche Anziehungskraft aus, ist aber nicht das einzige Gravitationszentrum der Finanzwirtschaft in Europa. Umso mehr freuen wir uns, dass es gelungen ist, das ISSB an den Main zu holen.  Das war eine gemeinsame Kraftanstrengung. Die Ansiedlung stärkt die internationale Bedeutung Frankfurts. Mit seiner Konzentration renommierter Forschungseinrichtungen, wichtiger Behörden und relevanter Marktteilnehmer ist Frankfurt auf dem besten Weg, sich zu einem internationalen Kompetenzzentrum bei der Gestaltung eines nachhaltigen Finanzsystems zu entwickeln. Wir haben dort ja bereits das von der Landesregierung mitinitiierte Green and Sustainable Finance Cluster Germany, und bedeutsam ist auch der Aufbau des Financial Big Data Clusters, bei dem Hessen unter anderem mit der Deutschen Börse und dem TechQuartier zusammenarbeitet. Beide Cluster tragen erheblich dazu bei, Frankfurt international zu profilieren. Die Landesregierung hat großes Interesse daran, dass Frankfurt ein führender Standort der nachhaltigen Finanzwirtschaft wird. Denn der Umbau unserer Energieversorgung, die Umstellung unserer Mobilität auf CO2-arme Antriebe, die Dekarbonisierung unserer industriellen Produktion erfordert enorme Investitionen, und dabei wird der Finanzsektor eine Schlüsselrolle spielen. Das ist die große Chance Frankfurts.

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SKYLINE ATLAS: Wenn es um Start-Ups geht, läuft Frankfurt aktuell Metropolen wie Berlin oder München hinterher. Sie sprachen kürzlich davon, Hessen zum „Start-up State“ machen zu wollen. Wie kann es gelingen, Frankfurt attraktiver für junge Unternehmensgründungen zu machen?

Tarek Al-Wazir: Als wir vor vier Jahren die „Start-up-Initiative Hessen“ gestartet haben, war das der Beginn der Aufholjagd. Inzwischen hat sich unser Start-up-Ökosystem sehr gut entwickelt. Mehr als 1.400 aktive Start-ups verfolgen in Hessen ihre innovativen Geschäftsideen. Mit dem TechQuartier, dem StartHub Hessen, Finanzierungsmöglichkeiten für alle Wachstumsphasen, zahlreichen Netzwerkangeboten in ganz Hessen sowie etablierten Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen waren die Voraussetzungen noch nie so gut. Aber wir müssen noch besser werden, insbesondere bei der Vernetzung und Verknüpfung. Unser Ziel für Hessen ist eine Kultur der Kooperation, denn Kooperationen erleichtern den Zugang zu Kunden und Kapital.

Einen Schwerpunkt wollen wir auf Start-ups mit nachhaltigen Geschäftsideen legen. Dort sehen wir großes Potenzial. Solche Green Start-ups haben aber besondere Bedürfnisse wie etwa einen hohen Kapitalbedarf.  Deshalb lassen wir jetzt ermitteln, welcher speziellen Angebote es für sie bedarf.

Einen Schwerpunkt wollen wir auf Start-ups mit nachhaltigen Geschäftsideen legen. Dort sehen wir großes Potenzial.

— Minister Tarek Al-Wazir

SKYLINE ATLAS: Lassen Sie uns über Hochhäuser sprechen. In Frankfurt sind in den vergangenen Jahren immer mehr Wohnhochhäuser des gehobenen Preissegments entstanden. Damit kehrt das Wohnen endgültig ins Stadtzentrum zurück. Allerdings stehen einige der Türme zum Teil leer obwohl in Frankfurt dringend Wohnraum benötigt wird. Was halten Sie von diesem Trend?

Tarek Al-Wazir: Leerstand mag es in Einzelfällen geben, aber nicht als flächendeckendes Phänomen in Frankfurt. Das zeigen die aktuellen Untersuchungen. Der Leerstand ist sogar sehr gering. Was wir indes sehen – auch jenseits des Segments der Luxusimmobilien – ist ein Trend zur Rückkehr in die Stadt. Immer mehr Menschen wollen lieber im urbanen Umfeld leben, wo Geschäfte, Restaurants, soziale Treffpunkte zu Fuß erreichbar sind. Angesichts des Strukturwandels der Stadt- und Ortskerne ist das eine große Chance für den Wohnungs- und Städtebau.

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SKYLINE ATLAS: Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch so viele Büroflächen und damit auch Hochhäuser? Nach Ansicht von Forschern und Immobilienexperten werden sich Arbeitsflächen von morgen durch die Option Homeoffice deutlich flexibler und mobiler gestalten. Welche Veränderungen wird die zukünftige Arbeitswelt für den Immobilienmarkt mit sich bringen und was bedeutet dies konkret für Frankfurt?

Tarek Al-Wazir: Wenn sich das, was in der Corona-Krise begonnen hat, verfestigt, dann wird das Auswirkungen auf den Büro- und den Wohnungsmarkt haben. Home-Office am Küchentisch geht für ein paar Wochen, aber nicht auf Dauer. Es wird also mehr Nachfrage nach Wohnungen mit einem oder vielleicht sogar zwei Arbeitszimmern geben. Dafür können dann wahrscheinlich Büroflächen wegfallen. Es gibt Untersuchungen, nach denen die Umnutzung von Bürogebäuden die kostengünstigste Form des Wohnungsbaus ist – jedenfalls in Ballungsräumen. Aber man darf natürlich nicht nur auf das einzelne Gebäude schauen: Wohngegenden benötigen eine andere Infrastruktur als Geschäftsviertel: Da braucht man Kitas, Grünflächen, Läden, soziale Treffpunkte. Die Patentlösung ist es also nicht.

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SKYLINE ATLAS: Lieber Herr Al-Wazir, wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie wird sich Frankfurt und das Rhein-Main Gebiet in den nächsten 10 Jahren entwickeln?

Tarek Al-Wazir: Frankfurt-RheinMain werden eine der wirtschaftsstärksten Regionen Europas bleiben, mit innovativen Unternehmen, qualifizierten Jobs, einem gut ausgebauten ÖPNV und, einem komfortablen Radwegenetz, einem sicheren und flüssigen Straßenverkehr, kurz: mit hoher Lebensqualität.

SKYLINE ATLAS: Ein schönes Schlusswort, vielen Dank für das Gespräch.

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5 Fragen an...

Tarek Al-Wazir hat im Rahmen unserer Videoreihe „5 Fragen an…“ weitere Antworten gegeben. Für die Wiedergabe bitte auf das Symbol zum Abspielen klicken.

Alternativ: Video auf Youtube ansehen

Zur Person: Tarek Al-Wazir

Tarek Al-Wazir wurde am 3. Januar 1971 in Offenbach am Main geboren. Nach dem Schulbesuch in Offenbach, Sana’a (Jemen) und Frankfurt (Abitur 1991) leistete er von 1991 bis 1992 Zivildienst und nahm anschließend in Frankfurt das Studium der Politologie auf, das er mit dem Diplom abschloss. Noch als Schüler trat er 1989 den Grünen bei und war von 1992 bis 1994 Vorsitzender der Grünen Jugend Hessen. 1993 wurde er Mitglied der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung, 1995 Abgeordneter des Hessischen Landtags. Von Mai 2000 an führte er die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, von September 2007 an zudem den Landesverband der Partei. Beide Ämter legte er vor der Ernennung zum Hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (seit 2019: Wohnen) sowie stellvertretenden Ministerpräsidenten am 18. Januar 2014 nieder.

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Tarek Al-Wazir – fotografiert von Oliver Rüther/HMWEVW

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