Baseler Straße 46-48 Frankfurt am Main - Bürohaus gekauft von Quest Investment Partners und Competo vo Peackside Capital

QUEST Investment Partners und Competo erwerben Bürokomplex in Frankfurter City von Peakside Capital

Der Immobilien-Projektentwickler QUEST Investment Partners und der Münchner Investment-Spezialist Competo Capital Partners haben ein 50:50 Joint Venture gegründet und damit von Peakside Capital einen Bürokomplex in der Baseler Straße 46-48 / Gutleutstraße 80-82 in Frankfurt am Main erworben. Die drei aus den Jahren 1957 und 1994 stammenden Häuser vereinen knapp 13.000 Quadratmeter Mietfläche. Zu dem rund 4.700 Quadratmeter großen Grundstück gehören auch 129 PKW-Stellplätze.

Die Baseler Straße 46-48 ist eines der letzten Entwicklungsgrundstücke im Bahnhofsviertel, zwischen der Messe, dem Hauptbahnhof und der Innenstadt. Dank seiner zentralen Lage verfügt das Gebäudeensemble über eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. In fußläufiger Umgebung befinden sich zudem zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten sowie gastronomische Angebote.

„Unser Joint Venture ist bereit, das Bahnhofsviertel mit attraktiven gestalterischen Maßnahmen und einem entsprechenden Investment maßgeblich mit aufzuwerten. Wir freuen uns über die Kooperation mit Competo und darüber, für dieses spannende Projekt einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben“, erläutert Theja Geyer, geschäftsführender Gesellschafter von QUEST Investment Partners.

„Wir waren von Anfang an vom Potenzial des Objekts im dynamischen Bahnhofsviertel überzeugt“, sagt Boris Schran, Managing Partner und Mitgründer von Peakside Capital. Das Unternehmen hatte den Bürokomplex erst 2018 erworben. „Wir haben nun die starke Marktphase zur Veräußerung genutzt.“

Bei der Transaktion war Colliers Frankfurt beratend für den Verkäufer tätig. QUEST Investment Partners und Competo Capital Partners wurden rechtlich durch SNP Schlawien sowie GSK Stockmann, beide aus München, sowie steuerlich durch Hansa Partner Rommel & Meyer aus Hamburg beraten. Peakside wurde von Baker McKenzie (rechtlich) und HauckSchuchardt (steuerlich) beraten.

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