Taunusanlage 11

Die Taunusanlage 11 ist ein 75 Meter hohes Bürohochhaus im Bankenviertel mit Blick auf die Wallanlagen. Das Hochhaus steht auf einem prominenten Grundstück an der Ecke von Mainzer Landstraße und Taunusanlage, an der äußersten Ecke vom Bahnhofsviertel. Die US-amerikanische Chase Manhattan Bank ließ das 16-geschossige Bürogebäude 1972 von den Architekten Max Meid und Helmut Romeick

Kreisler

Mit dem Kreisler genannten Immobilienprojekt soll ein rund 45 Meter hohes Bürohaus in der Nähe vom Hauptbahnhof entstehen, das in den beiden unteren Geschossen eine Gewerbenutzung haben soll. Insgesamt sollen rund 25.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche entstehen. Die Architektur stammt aus der Feder des Frankfurter Architekturbüros Faller + Krück. Umgesetzt wird das Kreisler von einem 50:50 Joint

Union Investment-Hochhaus

Das Union Investment-Hochhaus ist ein Bürohochhaus im Bahnhofsviertel. Das Hochhaus wurde 1977 nach den Plänen des Architekten Albert Speer junior (Speerplan Regional- und Stadtplaner GmbH) und der Neue Heimat Städtebau Südwest GmbH erbaut. Ursprünglich war die Immobilie als Hochhaus Neue Heimat bekannt, später folgte eine Firmierung als DG Bank-Hochhaus. Das Union Investment-Hochhaus verfügt über eine

Was ist die Wallservitut?

Die Wallservitut ist eine im Jahre 1827 erlassene Regelung zum Schutz der öffentlichen Grünanlagen in Frankfurt, die als Ersatz der vormaligen Frankfurter Stadtbefestigung angelegt wurden. Nach der Verabschiedung der Wallservitut blieben die Grünflächen an den heutigen Wallanlagen nach 1806 vor Bebauung geschützt. Lediglich die Außenseite der Straßen, die den heutigen Anlagenring bilden, durfte bebaut werden.

Was war der Frankfurter Häuserkampf?

Der Frankfurter Häuserkampf fand in den 1970er Jahren statt und umfasste Protestbewegungen, Kundgebungen und Demonstrationen insbesondere linksgerichteter politischer Aktivisten. Die Proteste richteten sich in erster Linie gegen die Grundstücksspekulationen im Frankfurter Westend. Der Häuserkampf in Frankfurt markiert den Beginn der deutschen Hausbesetzerbewegung und den Anfang vom Ende einer bürgerfernen Stadtplanung. Die Entwicklung von Stadtplanungsmodellen mit

Warum hatte Frankfurt Schimpfnamen?

Die Stadt Frankfurt ist seit dem Mittelalter ein wichtiger Handels- und Finanzplatz. In der historischen Altstadt standen vor dem Zweiten Weltkrieg mehr als 1.250 Fachwerkhäuser, die Frankfurt am Main zu einer der bedeutenden mittelalterlichen Fachwerkstädte machte. Die Innenstadt galt als Schmuckstück der Mainmetropole und war eine der bekanntesten Touristenattraktionen in Deutschland. Die Frankfurter waren stolz

30

Sep

QUEST Investment Partners und Competo erwerben Bürokomplex in Frankfurter City von Peakside Capital

Der Immobilien-Projektentwickler QUEST Investment Partners und der Münchner Investment-Spezialist Competo Capital Partners haben ein 50:50 Joint Venture gegründet und damit von Peakside Capital einen Bürokomplex in der Baseler Straße 46-48 / Gutleutstraße 80-82 in Frankfurt am Main erworben. Die drei aus den Jahren 1957 und 1994 stammenden Häuser vereinen knapp 13.000 Quadratmeter Mietfläche. Zu dem

Skyper

Das Projekt Skyper bezeichnet ein dreiteiliges Gebäudeensemble im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main an der Ecke Taunusanlage und Taunusstraße. Es besteht aus einer neoklassizistischen Villa (Skyper-Villa) ursprünglich aus dem Jahr 1915, einem 153,8 Meter hohen Wolkenkratzer (Skyper-Hochhaus) und einem Wohn- und Geschäftshaus (Skyper-Carré). Das Ensemble entstand in seiner jetzigen Form in den Jahren 2002 bis

Silver Tower

Der Silver Tower (auch Silberturm genannt) liegt im Bahnhofsviertel und ist einer der bekanntesten Wolkenkratzer der aufstrebenden europäischen Metropole. Von 1978 bis 1990 war der 166 Meter hohe Turm das höchste Gebäude Deutschlands, bis er vom Frankfurter MesseTurm übertroffen wurde. Bis 2008 diente der Silberturm als Konzernzentrale der Dresdner Bank und wird daher oft auch