FOUR Tower 1

Mitwirkende Premium Partner bei FOUR Tower 1

Objektbeteiligte - FOUR Tower 1

Unternehmen Kategorie
Siemens AG Premium Partner
Drees & Sommer SE Premium Partner
Groß und Partner GmbH Projektentwickler
GP Con GmbH Baufirma
UNStudio Architekturbüro

Zertifikate

Ausstattungsmerkmale

Elektroladestation(en)
Zugangskontrolle
Klimatisierung
Gastronomie im Gebäude
Sonnenschutz
24-Stunden-Empfang
Konferenzraum
Concierge
Flexible Grundrisse
Glasfaser-Anschluss
Hohlraum-/Doppelboden
Öffenbare Fenster

Der höchste der Vier – ein neues Wahrzeichen im Bankenviertel

Mit 233 Metern setzt der T1 des Quartiers FOUR Frankfurt ein neues Ausrufezeichen in der Mainmetropole. Er ist der höchste der vier Türme, die Projektentwickler Groß & Partner gemeinsam mit dem niederländischen Architekturbüro UNStudio auf dem ehemaligen Deutsche-Bank-Dreieck zwischen Großer Gallusstraße, Neuer Schlesingergasse und Junghofstraße realisiert. T1 reiht sich damit hinter Commerzbank Tower und Messeturm als drittgrößtes Hochhaus Deutschlands in die Skyline ein – und beherbergt zugleich die höchstgelegene Büroetage des Landes.

Nutzung: Premium-Büros mit Adresse über den Wolken

T1 ist als reines Bürohochhaus konzipiert und bietet auf 59 oberirdischen Etagen rund 136.000 m² Bruttogeschossfläche. Die hohe Geschossvielfalt – von kompakten Boutique-Etagen bis hin zu großzügigen Floorplates für Konzern-Hauptsitze – macht T1 zu einer der flexibelsten Spitzenadressen Deutschlands. Die obersten Etagen markieren mit Frankfurts höchsten Büros einen neuen Maßstab für Premium-Office-Standorte; der Panoramablick reicht über die Skyline, den Taunus bis tief in den Rhein-Main-Raum.

Lage: Im Herz der Banken-Szene

Wer im T1 arbeitet, hat das Bankenviertel buchstäblich vor der Tür. Direkt um die Ecke liegen Goetheplatz, Hauptwache, Roßmarkt und die Frankfurter Innenstadt mit Goethestraße und Zeil. Wenige Gehminuten entfernt befinden sich Commerzbank Tower, Taunusturm und der Trianon, die Deutsche Bank residiert ebenfalls in unmittelbarer Nachbarschaft. Die ÖPNV-Anbindung ist exzellent: U-Bahn-Stationen Hauptwache, Willy-Brandt-Platz und Taunusanlage liegen jeweils nur wenige Minuten entfernt, der Frankfurter Hauptbahnhof ist in rund zehn Gehminuten erreichbar.

Architektur: Skulpturale Eleganz aus Amsterdam

Der Entwurf von Ben van Berkel und UNStudio interpretiert das klassische Bürohochhaus radikal neu. Statt eines starren Quaders entwickelt sich der Turm in fein abgestuften Volumen nach oben, deren Kanten leicht zurückspringen und so optisch ein in sich bewegtes Hochhaus erzeugen. Die Glasfassade reflektiert die Wolken, das Licht und die umgebende Skyline – sie macht den Turm zum Spiegel der Stadt. Charakteristisch sind die feinen vertikalen Lisenen, die den Turm trotz seiner enormen Höhe schlank und elegant wirken lassen. Die strukturelle Tiefenwirkung erinnert eher an einen geschliffenen Kristall als an ein klassisches Bürogebäude.

Eingebettet ins Quartier FOUR und Bedeutung für die Skyline

T1 ist Teil eines außergewöhnlichen Quartierskonzepts: Vier Hochhäuser stehen auf einem gemeinsamen sechsgeschossigen Sockel, der das frühere geschlossene Bankenareal zur Stadt hin öffnet. Im Sockel des T1 erstreckt sich entlang der Großen Gallusstraße ein Teil der rund 3.000 m² großen Food Hall „DISTRIKT MARQUET“, die kuratierte Streetfood-Konzepte und Ableger der besten Frankfurter Restaurants vereint. Die begrünten Dachterrassen und Stadtplätze des Quartiers schaffen erstmals seit Jahrzehnten wieder öffentlich begehbare Wege durch das einst hermetisch abgeschottete Deutsche-Bank-Areal.

Mit T1 verschiebt sich der Schwerpunkt der Frankfurter Hochhauslandschaft erneut – diesmal mitten in das historische Herz des Bankenviertels. Während die meisten Wolkenkratzer Frankfurts entlang der Mainzer Landstraße oder am Westhafen entstanden, schließt T1 eine prominente Lücke im inneren Stadtbild: Zwischen Hauptwache und Willy-Brandt-Platz markiert er einen neuen Hochpunkt. Für die Skyline bedeutet das eine deutlich höhere Verdichtung im Zentrum und ein zeitgenössisches Architekturstatement neben den Klassikern der 1980er- und 1990er-Jahre. Die Joint-Venture-Eigentümer Allianz Real Estate und Bayerische Versorgungskammer – mit rund 1,4 Mrd. Euro einer der größten deutschen Single-Asset-Deals überhaupt – setzen damit ein klares Signal für die langfristige Bedeutung des Standorts.

Mit 233 m Höhe, 59 Etagen, einem milliardenschweren Investitionsvolumen, der höchsten Büroetage Deutschlands und einer skulpturalen Architektur aus der Hand Ben van Berkels ist der T1 mehr als nur ein neues Hochhaus: Er ist der spektakulärste Neuzugang in der Frankfurter Skyline seit zwei Jahrzehnten und prägt die Mainmetropole für Generationen.

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