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Offizielle Grundsteinlegung am OmniTurm

Am 31. Mai 2017 fand die offizielle Grundsteinlegung vom OmniTurm an der Neuen Mainzer Straße statt. Teilnehmer waren neben dem Architekten Bjarke Ingels auch Vertreter vom Projektentwickler Tishman Speyer aus New York City. Frankfurts Planungsdezernent Mike Josef (SPD) sagte, dass der Omniturm ein Hochhaus sei „wie wir uns das als Stadt vorstellen“. Im Hochhausrahmenplan sei seinerzeit schon festgelegt worden, dass höher gebaut werden dürfe, wenn neben Büros auch Wohnungen entstehen werden. Diese „vertikale Nutzungsmischung“ werde nun erstmals umgesetzt in einem Hochhaus hierzulande. Für ihren Weitblick dankte derPlanungsdezernent der anwesenden früheren Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU).

Der OmniTurm bringt Schwung ins Frankfurter Bankenviertel. Der außergewöhnliche Entwurf des dänischen Architekten Bjarke Ingels mischt Wohnungen mit Büroflächen und öffentlicher Nutzung, um mehr Leben in die Skyline zu bringen. Die Wohnflächen schieben sich in der Mitte des 45-stöckigen Hochhauses heraus. „Ein Hochhaus mit Hüftschwung“ titelte die Presse deshalb bei der Vorstellung der Pläne.

Beim Blick auf das neueste Rendering (Bild siehe oben) fällt auf, welch enorme Clusterbildung mit den Hochhäusern TaunusTurm und OmniTurm an diesem Punkt entsteht. Wissenswert: Mit der Fertigstellung vom OmniTurm entsteht in Frankfurt die erste Straßenkreuzung in Europa, an deren vier Ecken jeweils Hochhäuser mit mind. 100 Meter Höhe stehen werden.

Fotos von der Bausituation vom OmniTurm gibt es regelmäßig auf Phorio.

Rendering: Bjarke Ingels Architekten/Omniturm

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