Technologiezentrum Eschborn (TZE)

Das Technologiezentrum Eschborn (TZE) ist mit rund 89 Metern Höhe das höchste Bürogebäude im Gewerbegebiet Süd von Eschborn. Alternative und frühere Bezeichnungen des Gebäudekomplexes sind Technisches Zentrum Eschborn, Taunus-Zentrum Eschborn und DB Corporate Center. Das TZE war in den letzten Jahren ein zentraler IT-Standort der Deutschen Bank AG in Deutschland. Im 1. Obergeschoss war bis

Hochhaus Deutsche Bank

Die Deutsche Bank AG errichtete 1971 einen 25-geschossigen Büroturm im Bankenviertel, der jedoch mittlerweile abgerissen wurde. Der Entwurf entsprang Plänen des Architekten F. Wilhelm Simon und zählte zu den wenigen Hochbauten dieser Generation, die weitgehend unverändert erhalten geblieben waren. Das Gebäude wurde von der Philipp Holzmann AG errichtet. Das Gebäude stand auf einer langgestreckten, rechteckigen

Deutsche Bank-Hochhaus

Das Deutsche Bank-Hochhaus entstand 1979 bis 1984 nach den Entwürfen von den Architekten Walter Hanig, Heinz Scheid und Johannes Schmidt. Im Jahre 2011 wurde der Bankenkomplex aufwendig modernisiert unter Leitung von Bellini (Design) und Gerkan, Marg und Partner (Technik) unter dem Arbeitstitel Greentowers. Die Zentrale der Deutschen Bank besteht aus drei Teilen: einem viergeschossigen Sockelbau und den Hochhaus-Doppeltürmen. Der

05

Jul

Der Marienturm wird langsam sichtbar

Der Marienturm an der Taunusanlage kann langsam im Stadtraum wahrgenommen werden. Während das an der Mainzer Landstraße gelegene Marienforum mit seinen 10 Geschossen bereits seine volle Höhe erreicht hat, erscheinen beim Marienturm gerade die ersten beiden oberirdischen Etagen. Der Marienturm liegt neben der T11 in prominenter Lage in der Nähe der Doppeltürme der Deutschen Bank

09

Feb

Deutsche Bank Areal: Architekturwettbewerb entschieden

Der Gewinner des Architekturwettbewerbs des Projektentwicklers Groß & Partner zur neuen Gestaltung des ehemaligen Gebiets der Deutschen Bank steht fest: Das Architekturbüro UNStudio aus Amsterdam überzeugte einstimmig das achtköpfige Preisgericht. Der zweite und dritte Preis gingen jeweils an die Bewerbergemeinschaften Dudler/JAHN sowie MSW/Snohetta. Eine Anerkennung erhielt der Entwurf von Christoph Mäckler/CoopHimmelblau. Die Herausforderung in der