Mainzer Landstraße 23

An der Mainzer Landstraße 23 entsteht mitten im Bankenviertel ein neues Büroprojekt des Projektentwicklers CV Real Estate. Bis zum Jahr 2026 soll eine ehemalige Bestandsimmobilie in ein 13-geschossiges Bürogebäude umgewandelt werden. Die Architektur stammt aus der Feder des Büros KSP ENGEL. Die Bauarbeiten an der Bestandsimmobilie waren in den letzten Jahren unterbrochen. An der Mainzer

Neue Mainzer Straße

Die Neue Mainzer Straße ist eine Straße im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels. Durch die vielen Hochhäuser an beiden Seiten bildet sich hier eine Straßenschlucht. Die Neue Mainzer Straße ist ein Teil des Anlagenrings und führt als hochfrequentierte Verbindungsstraße den Verkehr aus Sachsenhausen von der Untermainbrücke um den westlichen Bereich des Stadtzentrums in Richtung Opernplatz. Nördlich

Hilton Hotel

Das Hilton Hotel wurde 1998 errichtet und stammt aus der Feder des Architekturbüros John Seifert Architects aus London. Die planerischen Leistungen wurden seinerzeit durch das bekannte Planungsbüro KHP König, Heunisch und Partner erbracht. Das Hotel firmiert offiziell als Hilton Frankfurt City Centre. Das 14-geschossige Hotel liegt an der Bockenheimer Anlage und somit in den Wallanlagen. Von

K26 Frankfurt

Das an der Kaiserstraße 26 gelegene Bürohochhaus K26 hat 20 Geschosse und liegt an der Ecke zur Neuen Mainzer Straße. Das 2005 im Bankenviertel errichtete K26 wurde von Köhler Architekten BDA entworfen. Die Wiemer & Trachte AG aus Dortmund errichtete das Hochhaus schlüsselfertig für den Bauherrn Hauck Grundstücks-GmbH & Co. KG. Die Gesamtprojektleitung lag bei

Hochhaus Deutsche Bank

Die Deutsche Bank AG errichtete 1971 einen 25-geschossigen Büroturm im Bankenviertel, der jedoch mittlerweile abgerissen wurde. Der Entwurf entsprang Plänen des Architekten F. Wilhelm Simon und zählte zu den wenigen Hochbauten dieser Generation, die weitgehend unverändert erhalten geblieben waren. Das Gebäude wurde von der Philipp Holzmann AG errichtet. Das Gebäude stand auf einer langgestreckten, rechteckigen

04

Nov

Marienturm gewinnt fünf neue Mieter

Das Bürohochhaus Marienturm im Frankfurter Bankenviertel hat auch 2020 weitere renommierte Mieter hinzugewonnen. Nachdem im Dezember letzten Jahres die Bank of America Europe DAC sowie eine chinesische Bank ihre Mietverträge unterzeichneten und ihnen zwischenzeitlich die Flächen fristgerecht übergeben wurden, entschieden sich im Sommer 2020 auch zwei Unternehmensberatungen für den Standort Marienturm. Zuletzt sicherte sich CONTORA

Was bedeutet Pulkbildung?

Bei einer Pulkbildung werden Hochhäuser relativ nah beisammen in einem Entwicklungsgebiet errichtet. Die dadurch entstehende Gruppe von Hochhausprojekten wird "Pulk" genannt ("cluster" in Englisch). Bei einem Pulk steht die Idee dahinter, dass er andere, etablierte Stadtviertel weniger stark belastet als eine weitläufige Anordnung im Stadtraum. Außerdem verbrauchen Pulk-Hochhäuser weniger Fläche, sind verkehrsmäßig gut erschlossen und

Taunusanlage 11

Die Taunusanlage 11 ist ein 75 Meter hohes Bürohochhaus im Bankenviertel mit Blick auf die Wallanlagen. Das Hochhaus steht auf einem prominenten Grundstück an der Ecke von Mainzer Landstraße und Taunusanlage, an der äußersten Ecke vom Bahnhofsviertel. Die US-amerikanische Chase Manhattan Bank ließ das 16-geschossige Bürogebäude 1972 von den Architekten Max Meid und Helmut Romeick

Bürohaus an der Alten Oper

Das Bürohaus an der Alten Oper (BAO) liegt an der Ecke Neue Mainzer Straße und Junghofstraße im Bankenviertel. Das Bürohaus wurde zwischen 1981 und 1984 errichtet, ist 89 Meter hoch und zertifiziert nach LEED Gold. Das 21-geschossige Bürohochhaus wurde von den Architekten Hubertus von Allwörden, Gerhard Balser, Roger Bundschuh und Rolf Schloen entworfen. Ferner verfügt

15

Apr

SILENCE – Frankfurt am Main aus der Luft während dem Coronavirus-Lockdown im April 2020

Der SKYLINE ATLAS berichtet regelmäßig über Neuigkeiten rund um die Hochhäuser und die Stadtentwicklung in Frankfurt. Während der Corona-Krise entstand dieses Zeitzeugnis, das die fast menschenleere Mainmetropole zeigt. Wie sehr die Corona-Pandemie das Leben in unserer Metropole zum Erliegen gebracht hat, dramatisiert das jüngste Videoprojekt von Thomas Gessner, der Redaktionsmitglied im SKYLINE ATLAS ist. Er

Was war der Frankfurter Häuserkampf?

Der Frankfurter Häuserkampf fand in den 1970er Jahren statt und umfasste Protestbewegungen, Kundgebungen und Demonstrationen insbesondere linksgerichteter politischer Aktivisten. Die Proteste richteten sich in erster Linie gegen die Grundstücksspekulationen im Frankfurter Westend. Der Häuserkampf in Frankfurt markiert den Beginn der deutschen Hausbesetzerbewegung und den Anfang vom Ende einer bürgerfernen Stadtplanung. Die Entwicklung von Stadtplanungsmodellen mit

Warum hatte Frankfurt Schimpfnamen?

Die Stadt Frankfurt ist seit dem Mittelalter ein wichtiger Handels- und Finanzplatz, was auch in seinem Städtebau Ausdruck fand. Alleine in der historischen Altstadt standen vor dem Zweiten Weltkrieg mehr als 1.250 Fachwerkhäuser, die Frankfurt am Main zu einer der bedeutenden mittelalterlichen Fachwerkstädte machten. Die Altstadt und Neustadt galten als Schmuckstück der Main-Metropole und waren

Helaba-Finanzplatzstudie: Fragen an Dr. Stefan Mitropoulos

Home > Magazin > Interviews > Dr. Stefan Mitropoulos Der Büromarkt Frankfurt und der Brexit Dr. Stefan Mitropoulos im Gespräch Der Bereich Volkswirtschaft/Research der Hessischen Landesbank (Helaba) legte im Oktober 2019 unter der Leitung von Chefvolkswirtin Dr. Gertrud R. Traud und Autorin Ulrike Bischoff seine Studie zum Finanzplatz Frankfurt vor. Die Ergebnisse im Einzelnen: Erste

Frankfurt ZERO

5:42 Uhr: Die Stadt wird durch Explosionen erschüttert. "Ist es ein Angriff, ein Erdbeben oder ein Unfall?" 5:55 Uhr: Unser Haus wird getroffen, alle verlassen das Haus. Überall Flammen, Panik und Verzweifelung. 6:20 Uhr: Die Innenstadt wird evakuiert. Chaos, wohin man blickt.  8:20 Uhr: Ich hörte ein leises Summen. Dann Stimmen. Plötzlich lachte mich Mama

Bankenviertel

Das Bankenviertel Frankfurt am Main ist ein innerstädtisches Entwicklungsgebiet, in dem eine Vielzahl von Banken, Anwaltskanzleien und Organisationen, insbesondere aus dem Finanzbereich, ansässig sind. Das Bankenviertel ist kein eigenständiger Stadtteil und hat offiziell keine festgelegten Grenzen. Heute werden Bereiche der westlichen Innenstadt, des östlichen Bahnhofsviertels und des südlichen Westends dem Bankenviertel zugesprochen. Weil mittlerweile auch

Eurotower

Der Eurotower ist ein von Architekt Richard Heil entworfenes Hochhaus im Bankenviertel. Der Euro Tower befindet sich an der Ecke Kaiserstraße, Neue Mainzer Straße und Willy-Brandt-Platz. Die charakteristische Euro-Skulptur vor dem Eurotower weist auf die Bedeutung des Gebäudes als Zentrale der Europäischen Zentralbank von 1998 bis 2014 hin. Auch nach dem Umzug der EZB in

2stay

Im Frankfurter Bankenviertel sollte mit dem Projekt 2stay an der Mainzer Landstraße ein Hotelgebäude nach Entwürfen von meyerschmitzmorkramer (nach der Bürotrennung holger meyer architektur und caspar.) auf 33.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche entstehen. Der ehemalige Sitz der Hypo Vereinsbank in der Mainzer Landstraße 23 sollte dabei kernsaniert werden – insgesamt sollten 385 Zimmer entstehen. Diese Pläne werden

21

Jul

Morgan Stanley mietet sich offenbar in Frankfurter Omniturm ein

Der Brexit wirft immer konkreter seine Schatten voraus. Es könnte die erste Anmietung in Frankfurt werden, die eindeutig auf dem Brexit beruht: nach Medienberichten soll Morgan Stanley mehrere Stockwerke im Hochhausprojekt OmniTurm belegen. Bisher war unklar, wohin es Morgan Stanley ziehen wird, wenn der geplante EU-Austritt Großbritanniens sie zum teilweisen Abzug ihrer Mitarbeiter aus London

FOUR Frankfurt

Vier Hochhäuser wachsen derzeit auf dem ehemaligen Areal der Deutschen Bank mit FOUR Frankfurt empor und bilden dabei ein neues Stadtquartier. Zwei der Türme sind für Wohnraum eingeplant, dazu werden Flächen für Gastronomie und Einzelhandel entstehen. Durch die besondere Lage inmitten der Bankenviertel-Skyline und angrenzend an die Einkaufs- und Flanierzonen der Innenstadt hat das Projekt

OmniTurm

Der OmniTurm liegt an der Neuen Mainzer Straße mitten im Frankfurter Bankenviertel, wurde im Winter 2019 fertiggestellt und ist der Vorreiter eines neuartigen Trends. Der OmniTurm ist der erste Wolkenkratzer mit echter Mischnutzung in Deutschland, das also gleichzeitig Büro-, Wohn- und öffentliche Flächen enthält. Die Grundsteinlegung für den 46-stöckigen OmniTurm fand 2016 statt. Beim Bau

Neue Mainzer Straße 57-59

An der Kreuzung Neue Mainzer Straße und Junghofstraße soll ein neues Hochhaus entstehen. Die Pläne für das Hochhaus sind schon älter und stammen aus dem Jahr 2001. Diese Planung könnte jetzt aus der Schublade geholt werden. Im Hochhausrahmenplan 1998 war das Hochhausprojekt unter der Bezeichnung Frankfurter Sparkasse 1822 und Württemberger Hypothekenbank bekannt. Der architektonische Entwurf

Entwicklungsgebiete Frankfurt

Große Bauprojekte wie Hochhäuser entstehen in der Stadtregion Frankfurt  häufig in den hier vorgestellten Entwicklungsgebieten. Diese Immobilienstandorte sind jeder für sich offiziell kein eigener Stadtteil von Frankfurt bzw. gehören verwaltungstechnisch zu einer direkt angrenzenden Stadt.Im Bankenviertel ist die Konzentration von Baumassen auf engem Raum am höchsten. Hier wird es in den kommenden Jahren zu einer

Clusterplan 1974

Der Clusterplan von 1974 wurde allein für das Bankenviertel aufgestellt und teilt die Hochhäuser in Cluster ein, neben denen Zonen von niedriger Bebauung standen. Dieser Plan wollte dem Drang der Banken, immer höhere Gebäude zu bauen, einen städtebaulichen Rahmen geben. Der Clusterplan wurde auch Bankenplan genannt. Weitere Details zu diesem Rahmenplan folgen.