Was ist die Wallservitut?

Die Wallservitut ist eine im Jahre 1827 erlassene Regelung zum Schutz der öffentlichen Grünanlagen in Frankfurt, die als Ersatz der vormaligen Frankfurter Stadtbefestigung angelegt wurden. Nach der Verabschiedung der Wallservitut blieben die Grünflächen an den heutigen Wallanlagen nach 1806 vor Bebauung geschützt. Lediglich die Außenseite der Straßen, die den heutigen Anlagenring bilden, durfte bebaut werden.

Was sind die Wallanlagen?

Die Wallanlagen bilden eine rund 5 Kilometer lange, ringförmige Grünanlage um die Innenstadt von Frankfurt am Main. Die Parklandschaft verläuft entlang der ehemaligen Stadtmauern, die ab dem 14. Jahrhundert erbaut und im frühen 19. Jahrhundert abgerissen wurden. Der ehemalige Verlauf der Frankfurter Stadtbefestigung wurde zwischen 1804 und 1812 als Park angelegt. Um die Wallanlagen verläuft

Rahmenplan Bankenviertel 1990

Die Stadt Frankfurt wollten mit dem Rahmenplan Bankenviertel ihre politische Meinung darüber ausdrücken, wie und wo Hochhäuser im Bankenviertel entstehen sollten. Damit sollten sich Investoren und Bauherren besser orientieren können. Der Rahmenplan Bankenviertel entstammt dem Jahre 1990 und wurde vom Offenbacher Architekturbüro Novotny, Mähner und Assoziierte vorgelegt. Dieser Rahmenplan schlug neue Hochhausstandorte vor. Diese wurden