Millennium Areal in Frankfurt am Main

Millennium-Areal in Frankfurt - Millennium Tower FFM
Geschosse: 70 oberirdisch
Höhe: 288,00 Meter
Fertigstellung: 2030
Status: evaluiert
Nutzung: Büro, Hotel, Wohnen

Fragen zur Anmietung?

Herr Dean Vukovic
Telefon: 069 173 269 391
E-Mail: Anfrage per E-Mail

Millennium Areal Adresse

Osloer Straße
Frankfurt am Main

Im Europaviertel werden zwei neue Hochhaustürme auf dem 8.700 Quadratmeter großen Millennium-Areal entstehen, wo einmal der ursprüngliche Millennium Tower vorgeschlagen wurde. Anstatt einem sehr hohen Wolkenkratzer werden nun gleich zwei neue Hochhäuser entstehen, die gemeinsam die ursprünglich veranschlagte Fläche aufnehmen werden. Der Projektentwickler CA Immo rechnet mit einer Fertigstellung ca. im Jahr 2030.

Zum Gebäudeensemble des Millennium-Areals gehören zwei Wolkenkratzer und eine dazugehörige Blockrandbebauung. Der Gebäudekomplex wird nach Plänen von Ferdinand Heide aus Frankfurt gestaltet.

Der 70-geschossige Turm soll 288 Meter Höhe haben und Büros und Hotelflächen aufnehmen. Daneben soll ein 43-geschossiger Wohnturm mit 157 Metern Höhe errichtet werden, der sowohl frei finanzierte Wohnungen wie auch geförderten Wohnraum beinhalten soll. Dies wurde durch den neu verhandelten Bebauungsplan ermöglicht.

Millennium Towers Frankfurt - Millennium Areal - Hochhäuser - CA Immo - Nutzungen - Planung - Stand 30.09.2020

Ursprüngliche Masseentwürfe (2020)

Architektenwettbewerb

Die Stadt Frankfurt und der Projektentwickler CA Immo haben hierzu kürzlich einen städtebaulichen Vertrag geschlossen, auf dessen Grundlage CA Immo einen Architekturwettbewerb unter internationalen Architekturbüros ausgelobt hat.

Demnach soll ein Verfahren gemäß Richtlinie für Planungswettbewerbe der Bundesarchitektenkammer stattfinden (RPW 2013). Es fand ein offener, einstufiger Einladungswettbewerb statt, bei dem es ein Rückfrage- und Zwischenkolloquium ebenfalls am 30. September 2020 gab.

Es ist ein erfahrenes Preisgericht mit 5 Fachpreisrichtern und 4 Sachpreisrichtern installiert worden. Die Fachpreisrichter setzen sich zusammen aus Architekten, Stadtplanern und Vertretern der Stadt Frankfurt. Die Sachpreisrichter sind Vertreter der Stadt Frankfurt sowie von CA Immo.

Die folgenden Büros wurden eingeladen, Wettbewerbsbeiträge einzureichen:

  • 3XN Architects (Kopenhagen)
  • Cobe (Kopenhagen)
  • David Chipperfield Architects (London/Berlin)
  • Ferdinand Heide Architekt (Frankfurt)
  • Herzog de Meuron (Basel)
  • Ingenhoven Architects (Düsseldorf)
  • OMA (Rotterdam)
  • Schneider + Schumacher Architekten (Frankfurt)

Weitere Informationen: Architekturwettbewerb Millennium-Areal im PDF Format (CA Immo)

Pressekonferenz am 6. Dezember 2021

Am 06.12.2021 fand die offizielle Pressekonferenz statt, bei der die Stadt Frankfurt und der Projektentwickler CA Immo über die Ergebnisse des Wettbewerbs zum Millennium-Areal  informierten. 

Pressekonferenz Millennium Tower Dezember 2021
Millennium Tower Frankfurt - Überarbeiteter Siegerentwurf - Dezember 2021

Der Siegerentwurf stammt vom Architekturbüro Ferdinand Heide. Der höhere der beiden Türme wird 288 Meter hoch und hat 70 Geschosse. Der niedrigere Hochhausturm soll 157 Meter hoch werden. Beide Wolkenkratzer haben eine leichte Drehung. Eine tatsächliche Realisierung der Hochhäuser ist derzeit noch nicht sicher, es wird jedoch ganz konkret die Planung angegangen. Die Bauzeit soll mindestens 5 Jahre betragen. Die Fertigstellung soll ca. im Jahr 2030 erfolgen.

Planung und Bauphase

Stand Dezember 2021: Am 6. Dezember 2021 fand ab 14 Uhr die Präsentation der Ergebnisse aus dem Wettbewerb zum Millennium-Areal auf einer Pressekonferenz statt. Der SKYLINE ATLAS berichtete direkt vor Ort durch Veröffentlichung von Bildern und Fakten hier auf dieser Webseite, dem Newsletter sowie in den Social Media Kanälen

Stand November 2021: Nach Angaben einer Zeitungsveröffentlichung soll der Sieger aus dem Wettbewerb um die Gestaltung der beiden Millennium Towers im September 2021 entschieden worden sein. Demnach empfahl die Fachjury einen spektakulären Entwurf aus dem Architekturbüro Ferdinand Heide. Der höhere der beiden Millennium-Türme soll rund 300 Meter hoch werden und eine in sich verdrehte Fassade aufweisen. Das Siegerbüro bekam dem Bericht nach die Maßgabe, die Pläne zu überarbeiten. Die Präsentation der Pläne sei für Dezember 2021 vorgesehen. Möglicherweise wird durch die größere Höhe des ersten Turms der zweite nun nicht mehr 150 Meter hoch. Zum Artikel

Stand Juni 2021: Dem SKYLINE ATLAS wurde mitgeteilt, dass die Jury im September 2021 zur Beratung zusammentritt und die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs Ende des Jahres 2021 präsentiert werden.

Millennium Towers Frankfurt - Millenium Tower FFM - CA Immo - Baustelle Mai 2021

Stand Januar 2021: Der Immobilien-Projektentwickler CA Immo teil auf Anfrage mit, dass die Arbeiten der Teilnehmer des Wettbewerbs fristgerecht eingereicht wurden. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wurde die Jurysitzung auf Ende April 2021 verschoben. Es ist daher erst für Ende April 2021 oder gar Mai 2021 mit Ergebnissen aus dem Architekturwettbewerb zu rechnen.

Millennium Tower Areal - Millennium Areal Frankfurt am Main - Neue Millennium Towers von CA Immo - Baufortschritt Millennium Tower - September 2020

Pressekonferenz am 30. September 2020

Am 30.09.2020 fand eine Pressekonferenz statt, bei der die Stadt und der Projektentwickler über Einzelheiten des städtebaulichen Konzepts der beiden Türme und über die Zielsetzungen der Projektentwicklung sowie des Wettbewerbs informierten. Dabei anwesend waren auch Mike Josef (Planungsdezernent) und Matthias Schmidt (Geschäftsführer CA Immo Deutschland). Die Berichterstattung hierzu wie folgt:

Guten Morgen, es ist 10:15 Uhr. Der Versammlungsort im Kap Europa füllt sicht langsam.

Architektur Wettbewerb - Millennium Areal Pressekonferenz - Millennium Tower - CA Immo - Urban Benchmarks
Kap Europa - Konferenzraum - Pressekonferenz Millennium Tower
Architekturwettbewerb Millennium Areal

Es ist 10:25 Uhr. Jetzt geht es los.

Planungsdezernent Mike Josef spricht: Der einst geplante Millennium Tower sei aufgrund von Baukosten schwer zu vermarkten, daher wird die ursprünglich vorgesehene Fläche auf zwei Türme verteilt. Ein Architekturwettbewerb wurde dafür initiiert und Büros am 23. September 2020 hierzu eingeladen. Ergebnisse dieses Wettbewerbs sollen bereits Anfang 2021 vorstellt werden.

Es sollen am Millennium Areal zwei Türme geben: der höhere ist mit 260 Meter Höhe geplant, der niedrigere soll 150 Meter hoch werden. Der höchste Türm soll Deutschlands höchster Wolkenkratzer werden – exakt 1,30 Meter höher werden als die strukturelle Höhe des Commerzbank-Turms (258,7 Meter). Der hohe Turm soll außerdem eine öffentliche Aussichtsplattform erhalten.

Josef führt weiter aus: Künftig sollen Sockelgeschosse von Hochhäusern weiter belebt werden. Dies sei auch vorgesehen im künftigen  Hochhausrahmenplan. Es sollen ganz grundsätzlich vor allem gemischt genutzte Türme in Frankfurt entstehen, die es technisch gesehen ermöglichen, später Nutzungsänderungen vorzusehen (zum Beispiel Büro zu Hotel).

Nutzungsmix Millennium Areal Hochhäuser - grüne Flächen dienen dem Wohnen

Matthias Schmidt von CA Immo führt aus: Frühestens im Jahre 2023 soll der Bauantrag eingereicht werden. „Wir planen mit einem Zeithorizont von acht bis neun Jahren ab heute.“ Weiter führt er aus: „Zentrumsnahe Bürostandorte werden in Zukunft stärker nachgefragt als Standorte am Stadtrand.“

Schmidt ergänzt: „Wir streben Investitionen in einem hohen dreistelligen Millionen Euro-Bereich an. Der genaue Betrag hängt vom Ergebnis des Wettbewerbs ab.“

Schmidt weiterhin: „Home Office wird nicht das Büro ersetzen, das zeigen unsere Erfahrungen. Wir gehen weiterhin davon aus, dass Büroflächen künftig weiter nachgefragt werden.“ Er fügt hinzu: „Wir stehen vor einer weiteren Metropolisierung, viele Menschen wollen einfach in den großen Städten wohnen.“

Mehrfach wird daraus verwiesen, dass insbesondere die Nachhaltigkeit der Projektentwicklung im Fokus stehen soll.

Die Darstellung der Türme ist unverbindlich und wird sich mit dem Architekturwettbewerb ändern. Im niedrigeren Türm sollen nur Wohnungen entstehen (in grün dargestellt).

Es ist 11:03 Uhr. Nach Rückfragen aus dem Publikum ist die Pressekonferenz beendet.

Interview mit Prof. Jochem Jourdan

Prof. Jochem Jourdan ist Architekt und Stadtplaner. Er legte ab 1998 zwei Hochhausentwicklungspläne für Frankfurt vor, die auch das Millennium-Areal als Hochhaustandort untersuchten. Aufgrund dieser vorgelegten Plänen wandelte sich die Main-Metropole in den letzten Jahrzehnten zur Wolkenkratzer-Stadt.

Unsere Leser reichten Fragen ein, die der renommierte Stadtplaner beantwortete.

Professor Jochem Jourdan - Architektur und Stadtplaner in Frankfurt am Main - Hochhausentwicklungsplan Frankfurt - Interview

23 Kommentare zu “Hochhäuser am Millennium Areal

  1. Frank Reuter kommentierte: 2 Jahren ago Reply

    Wenn man bedenkt, dass der erste Millennium Tower vor gut 20 Jahren vorgestellt wurde und eine Höhe von 369m haben sollte, ist der Vorschlag von 2 Gebäuden verschiedener Höhen auf dem Areal
    städtebaulich in der jetzigen Wirtschaftslage eine kluge und nachhaltige Wahl.

    Die Städtebauliche Architektur hat sich in den letzten Jahren den menschlichen Bedürfnissen angepasst, so dass Gigantomanie der Frankfurter Skyline nur schaden würde. Für einen Pluspunkt halte ich auch im oberen Geschoss des höheren Gebäudes eine öffentliche Aussichtsplattform mit Gastronomie für Besucher aus dem In- und Ausland. Auch die Form und Gestaltung der Gebäude sollte nicht aus den Augen gelassen werden, da das höhere Gebäude wohl das Höchste von Deutschland werden wird. (Besonderheit und Prestige)

  2. Dr. Stefan Schlöhmer kommentierte: 2 Jahren ago Reply

    Ein weiterer Turm mit einer eine Bauhöhe von ca. 260 m wird der Skyline von FFM gut tun. Natürlich wären 300 m plus netter, aber machen wir uns nichts vor: Seit 25 Jahren ist kein echter Wolkenkratzer mehr gebaut worden. Daher ist diese Entscheidung ein Grund zur Freude, Kritik ist unangebracht. Ein vierter Turm mit „deutlich über 200 m“ wird gemeinsam mit Messeturm, ONE / Four und CoBa der Backbone der Skyline sein.

  3. Holger Börner kommentierte: 2 Jahren ago Reply

    Super, endlich mal wieder ein richtiger Wolkenkratzer für die Stadt und Region nach so langer Zeit. Das die 369m nicht ausgeschöpft werden, war ja angekündigt. Die 300m Marke zu knacken, wäre schon toll gewesen. Hoffentlich werden es diesmal echte 260m. Wenn man vom Messeturm/Commerzbank Tower die Pyramide/Technikgeschosse wegnimmt sind es ja eigentlich 220 bzw 200m. Die Architekten haben da ja auch eine Aufgabe vor sich, an dem Standort und neben dem Messeturm der das Wahrzeichen für Frankfurt/Mainhattan ist. Bin mal gespannt, wie der Entwurf für den neuen Skyscraper wird.

  4. Volker Henrizi kommentierte: 2 Jahren ago Reply

    Die Verfasser der bislang drei Kommentare auf dieser Seite sollten allesamt dringend mal einen Kurs in deutscher Rechtschreibung belegen..

  5. Mahdi Naimi kommentierte: 1 Jahr ago Reply

    Guten Abend,

    Wann werden die Ergebnisse vom Millennium Areal bekannt gegeben? Gibt es schon erste Entwürfe? Für eine Antwort würde ich mich sehr freuen!!

  6. admin kommentierte: 1 Jahr ago Reply

    Bei der Pressekonferenz wurde gesagt, dass bis Ende Januar 2021 die Ergebnisse vorliegen sollen. Ob das realistisch ist, bleibt abzuwarten. Denn es ist ja schon ein großer Aufwand für alle Beteiligten. Sobald wir etwas dazu erfahren, schreiben wir darüber hier in den Webseiten, im Newsletter und auf Social Media.

  7. Christopher Kerkovius kommentierte: 1 Jahr ago Reply

    Es wäre schön, wenn endlich auch einmal wieder wirkliche Gestaltung von Architektur in den Focus geriete! Zudem wünschte ich, dass auch der Aspekt „Grüne Architektur“ in FFM allmählich auftauchen würde! Beim EDEN scheint ja ein erster zaghafter Versuch gemacht zu werden! Hier böte sich doch eine neuerliche Möglichkeit! Wenn man mal nach Singapur schaut, könnte man sicher einige konstruktive Anregungen erhalten! Ich kenne diese Architektur auch nur aus den Medien. Aber sie ist jedem zugänglich.

  8. Reiner kommentierte: 1 Jahr ago Reply

    Warum wird nicht mal in Deutschland über 300m gebaut oder in Frankfurt 369m wäre schon schön für Frankfurt und Deutschland gewesen andere Länder schaffen es doch auch höher zu bauen warum Deutschland nicht .Wenn man ein so hohes Gebäude hat von über 300m hat ist das auch ein Anziehpunkt für die Stadt das viele Besucher kommen

  9. Mahdi Naimi kommentierte: 1 Jahr ago Reply

    Guten Tag, Ich wollte mal fragen ob die entsprechende Entscheidung zu den Hochhäuser am Millennium areal im April getroffen wird oder ob es schon einen genauen Termin der Veröffentlichung gibt, sodass wir Zuschauer es in den Medien verfolgen können?

    Wäre Ihnen sehr dankbar, falls Sie was wissen und es hier veröffentlichen können.

    LG Mahdi Naimi

  10. Michi kommentierte: 1 Jahr ago Reply

    Mit Aufbauten könnte der Tower durchaus auch über 300m werden. Müsste er auch, denn die CoBa ist mit Antenne nämlich genauso hoch und der Tower soll ja die Nr. 1 werden. Im übrigen weicht die strukturelle Höhe bei den meisten Wolkenkratzern von der tatsächlichen Höhe ab.

  11. Eberhard Axel WILHELM kommentierte: 1 Jahr ago Reply

    Warum tastet man sich um keine zwei Meter vom bisher höchsten zum demnächst höchsten Wolkenkratzer heran (es denn, der folgende Entwurf schafft es auf weitere vier, fünf Meter)? Da wird dann eine lächerliche Antenne aufgesetzt, und man ist wieder 50 Zentimeter höher als ein anderer. Kann man nicht einfach mal einen Satz auf über 300 oder 350 Meter machen, wie er, wie geschrieben wurde, schon vor 20 Jahren geplant war (369 Meter)? Auf den wenigen interessanten Innenstadtflächen, die oft noch bebaut sind, werden Hochhäuschen gebaut und nach wenigen Jahr(zehnt)en wieder abgerissen, um ein klein wenig höheren Bauten Platz zu machen. Dass nicht höher als der Dom gebaut werden darf, ist doch wohl Vergangenheit.

  12. Constantin kommentierte: 11 Monaten ago Reply

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich enttäuscht bin. Ich hatte echt gehofft, dass man sich bei diesem Hochhaus endlich mal was traut. Und was ist? Nur etwas höher als der Commerzbankturm. WOW. Frankfurt muss endlich mal aus den Puschen kommen und endlich mal loslegen! Wo sollen denn sonst die ganzen Brexit Bänker hin? Ja gut, aber im dem Osten würde es auch mal ganz gut tun!! Mal sehen was wird, ich hoffe auf mehr Meter nach oben.

  13. Mahdi Naimi kommentierte: 9 Monaten ago Reply

    Guten Abend,

    wie steht es gerade zu diesem Projekt. Gibt es was neues? Wann kommt die Juryseetzung zusammen um den Gewinner zu küren? Letztes mal war es doch der Januar und dann der April und jetzt, für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

  14. Sabine Edelhoff kommentierte: 8 Monaten ago Reply

    Warum ist es in Frankfurt so schwer, 300 m und mehr zu bauen. Keine Ahnung, Deutschland ist immer anders als der Rest der Welt.

  15. Nicolas Klz kommentierte: 6 Monaten ago Reply

    Nun also doch 300 Meter, keine 260 Meter! Sehr schön, bin auf den Entwurf gespannt

  16. Alexander Baum kommentierte: 6 Monaten ago Reply

    Ich habe gerade erfahren, dass es sich um einen besonderen Entwurf handeln soll. Wenn dies wirklich so sein sollte, dann freue ich mich doppelt auf den Millennium Tower. Danke CA IMMO!!!!!

  17. Christopher Kerkovius kommentierte: 6 Monaten ago Reply

    Ich finde es amysant, geradezu rührend, wie hier von Lokalpatrioten, zu denen ich bedingt ja auch gehöre, „mit dem Mut der Verzweiflung“ für FFM um die 300m-Marke „gerungen“ wird! Wenn aber der Siegerentwurf jetzt doch 300 m ausweist, aber dafür der 2. Turm sogar niedriger würde, wäre das ganz und gar nicht gut, denn es enstünde ein proportionales Missverhältnis! Der 2. Turm müsste dann eher auch höher werden! Selbst beim FOUR Frankfurt emfinde ich ein wenig ein solches Missverhältnis, obgleich ich den Gesamtentwurf sehr gut finde!

  18. Jens kommentierte: 6 Monaten ago Reply

    Ich weiß nicht, ob ich die Hochhausentwürfe schön finden soll, oder nicht..! Ich finde die passen , vom Design, her nicht so ganz zum Ensemble herum.. Vielleicht täuscht das auch auf den Bildern..!?
    Ich bin mal gespannt, ob das Projekt realisiert wird ! Cool wäre es gewesen, wenn in Frankfurt mal ein Wolkenkratzer über 300 Mtr entstehen würde.. Ich verfolge aber weiterhin mit Begeisterung, wie sich Frankfurt bei den Wolkenkratzern entwickelt..

  19. Konstantin Orfanidis kommentierte: 5 Monaten ago Reply

    Ich weiß nicht, das ist doch nicht spektakulär einen Turm von 288 m höhe zu bauen. 365m hätte man gedurft. Das wäre für die Stadt Frankfurt ein Meilenstein gewesen, oder zumindest die 300 Marke zu durchbrechen. Die Stadt hätte von vielen neuen Touristen Profitiert, es wäre ein klares Signal an andere Städte wie London oder Paris.

    Wir haben hier genug 200. Wo ist der Unterschied ob der Turm 269 oder 288 ist. Wir bewegen und in der gleichen Range. Schade, dass man solch eine einmalige Chance auslässt.

  20. Konstantin Orfanidis kommentierte: 5 Monaten ago Reply

    Ich weiß nicht, das ist doch nicht spektakulär einen Turm von 288 m höhe zu Bauen.
    365 hätte man gedurft. Das wäre für die Stadt Frankfurt ein Meilenstein gewesen, oder zumindest die 300 Marke zu durchbrechen.
    Die Stadt hätte von vielen neuen Touristen Profitiert, es wäre ein klares Signal an andere Städte wie London oder Paris.

    Wir haben hier genug 200. Wo ist der Unterschied ob der Turm 269 oder 288 ist.
    Wir bewegen und in der gleichen Range.
    Schade das man solch eine einmalige Chance auslässt.

  21. Holger Börner kommentierte: 5 Monaten ago Reply

    260/270/280/288/365/369 Meter,in Dubai oder New York würde kein Hahn danach krähen. Nur sind es dort auch andere Dimensionen. Finde den Entwurf sehr gelungen, und kann mir den Turm gut in der Neuen Skyline vorstellen.

  22. Joachim Kobow kommentierte: 5 Monaten ago Reply

    Wirkliche Hochhäuser
    sehen doch ganz anders aus!
    Frankfurt fehlt der Mut.
    Traurig!

  23. Carsten Joost kommentierte: 4 Monaten ago Reply

    War da nicht irgendwas mit einer „Bauwende“? Die notwendigen Klimaziele lassen sich mit den energiefressenden Hochhausbauten jedenfalls nicht erreichen. Ein „weiter-so“ ist eigentlich ein ökologisches Verbrechen.

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