Messe Frankfurt

Die Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Zur Unternehmensgruppe gehört ein Vertriebsnetz aus 30 Tochtergesellschaften und mehr als 60 Vertriebspartner, zuständig für 188 Länder. Die Dienstleistungen reichen von der Geländevermietung über Messebau und Marketing bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Anteilseigner

Campanile

Der Campanile war ein bis zu 220 Meter hoher Wolkenkratzer, der in verschiedenen Planungsvarianten ab Anfang der 1980er Jahre in Frankfurt am Main entstehen sollte, aber letztendlich nicht errichtet wurde. Für den Campanile war ein Grundstück südlich des Hauptbahnhofs vorgesehen, auf dem seit den 1960er Jahren ein Parkplatz vorhanden war. Der Name Campanile (Glockenturm) leitet

Deutsches Architektur Museum

Das Deutsche Architektur Museum (DAM) ist ein Ausstellungsort in Frankfurt und Diskussionszentrum für Architektur. Den Schwerpunkt des Architekturmuseums bilden mehrere große Wechselausstellungen, die das DAM jedes Jahr Themen der modernen und zeitgenössischen Architektur im In- und Ausland widmet. Kongresse, Symposien, Fotoausstellungen und Vorträge ergänzen das Programm. Mit einer Sammlung aus 180.000 Architekturplänen und Zeichnungen sowie

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Deutsches Architekturmuseum wird saniert

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am Freitag, 1. November die Sanierung des Deutschen Architektur Museums (DAM) beschlossen. Neben der Behebung umfangreicher Brandschutzmängel wird das Gebäude energetisch ertüchtigt und notwendige Instandsetzungsarbeiten ausgeführt. „Die Stadt Frankfurt stellt rund 12 Millionen Euro für die notwendige Sanierung des Hauses zur Verfügung“, sagt Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig. „Ich freue

Messe Torhaus

Das Messe-Torhaus wurde 1984 erbaut und auf dem Gelände der Messe Frankfurt errichtet. Das Messe-Torhaus teilt damit das Messegelände in einen östlichen und einen westlichen Geländeteil. Entworfen wurde das Hochhaus vom bekannten Architekten Oswald Mathias Ungers, der damit plastisch die Bestimmung des Torhauses als „Tor zu Frankfurt“ darstellen wollte. Das Gebäude besteht eigentlich nicht nur