AXIS

Der Wohnturm AXIS liegt am westlichen Ende des Frankfurter Europaviertels und ist 60 Meter hoch. Namensgeber für den Gebäudekomplex AXIS sind die besonderen Blickachsen, die das Gebäude mit seiner organisch anmutenden, nach Süden hin abgetreppten Fassade seinen Bewohnern zwischen Frankfurter Skyline, Taunus, Odenwald und dem Europaviertel bietet. Das Gebäudeensemble aus Wohnturm und AXIS Townhouses beherbergt

Warum gibt es in manchen Immobilien keine geförderten Wohnungen?

Es wird (zu Recht) immer wieder kritisiert, dass in Frankfurt vor allem hochpreisige Wohnungen entstehen. Diese Entwicklung wurde jedoch vor vielen Jahren bereits von der Stadtpolitik erkannt und entsprechend dagegen gesteuert. Bauherren von größeren Bauvorhaben müssen seit dem Jahr 2014, das war die Amtszeit des Planungsdezernenten Olaf Cunitz (Die Grünen), mindestens 30% geförderten Wohnraum schaffen.

Seit wann ist geförderter Wohnungsbau in Frankfurt vorgeschrieben?

Steigende Mietkosten in Frankfurt sind seit einigen Jahren ein Problem. Daher wird seit dem Jahr 2014 sind beim Bau von größeren Wohnprojekten 30 Prozent geförderter Wohnungsbau vorgeschrieben. Diese 30 Prozent der Wohnungen sollen dann preisreduziert an qualifizierte Mieter vergeben werden. Der Beschluss der Stadt Frankfurt am Main hierzu erfolgte durch die Stadtverordnetenversammlung zur Wohnbaulandentwicklung („M9”

Was macht ein Planungsdezernent?

Der Planungsdezernent in Frankfurt leitet den Geschäftsbereich der Stadt, der in der jeweiligen Epoche für Stadtplanung und Bauwesen zuständig ist (derzeit ist dieser Bereich im Dezernat Planung und Wohnen zusammengefasst - kurz Planungsdezernat genannt). Auf städtischer Ebene erfüllt der Dezernent ähnliche Aufgaben wie ein Bundesminister auf Bundesebene, nur eben für die Stadt. Der derzeitige Planungsdezernent

28

Nov

Das erste Hochhausprojekt in Frankfurt scheiterte an den Nachbarn

Nach dem Ersten Weltkrieg gab es in verschiedenen deutschen Großstädten, dem Vorbild der Vereinigten Staaten folgend, Planungen für die Errichtung von Bürohochhäusern, zu der Zeit auch "Turmhäuser" genannt. In Frankfurt sollte ein solches Gebäude auf dem Grundstück zwischen Moltkeallee, Bismarckallee und Königstraße entstehen (heute Hamburger Allee, Theodor-Heuss-Allee und Emil-Sulzbach-Straße). Dort plante die Herrenkleiderfabrik Fritz Vogel

Olaf Cunitz

Olaf Cunitz ist Gastautor im SKYLINE ATLAS und bewertet hier ehrenamtlich die Stadtentwicklung von Frankfurt am Main. Herr Cunitz kennt die Hintergründe zahlreicher Immobilienprojekte sowie Stadtentwicklungsmaßnahmen, ist mit Abläufen in der Stadtverwaltung vertraut und kann Ergebnisse als Planungsexperte entsprechend gut einordnen. Olaf Cunitz war bis Sommer 2016 beigeordneter Bürgermeister und Dezernent für Planen, Bauen und

29

Okt

Weitere Redaktionsmitglieder im Oktober 2019

Der SKYLINE ATLAS ist das Informationsmedium über die Frankfurter Skyline. Hier wird die Geschichte der Hochhäuser in Frankfurt thematisiert: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der SKYLINE ATLAS wird heute von mehreren Autoren und Kreativen ehrenamtlich getragen. Die Redaktion pflegt seit Jahrzehnten Netzwerke zu Fachleuten in der Immobilienbranche. Und eben diese Fachleute sollen künftig mehr zu Wort

Über den SKYLINE ATLAS

Der SKYLINE ATLAS ist das Informationsportal über die Hochhäuser im Ballungsraum Frankfurt am Main. Mit dem SKYLINE ATLAS soll für die Öffentlichkeit ein zentraler Ort verfügbar sein, in dem relevante Informationen rund um die dortige städtebauliche Entwicklung zugänglich sind. Der SKYLINE ATLAS wird heute von vielen Autoren und Kreativen getragen. Die Redaktion pflegt seit Jahrzehnten