12

Mai

Neue Nutzung des Prisma in Frankfurt Niederrad

Das von Auer + Weber + Assoziierte entworfene Prisma in der Hahnstraße 55 im Frankfurter Stadtteil Niederrad steht seit Anfang 2022 leer. Zuvor wurde es von der Deka Bank genutzt. Das Bürogebäude mit glasüberdachtem Atrium verfügt über 12 Vollgeschosse sowie 2 Tiefgaragengeschosse. Die Bruttogeschossfläche beträgt 67.500  Quadratmeter. In das Tragwerk ist ein energiesparendes Klima- und Belüftungskonzept integriert.Ein von Patron

Skyline ohne Aufzüge? Undenkbar!

Was wäre das Frankfurter Bankenviertel und gäbe es Hochhäuser wie den Messeturm oder den Commerzbank-Tower ohne sie? Aufzüge! Sie sind das am Tag meistgenutzte und sicherste Verkehrsmittel der Welt und damit eines der wichtigsten Transportmittel unserer heutigen Gesellschaft. Dabei sind sie nicht erst eine Erfindung der modernen Gesellschaft, sondern blicken auf eine Historie zurück, die

01

Mai

Neuentwicklung des Grundstücks an der Hauptwache 1

Dort, wo die ehemalige Sportarena noch vor einigen Jahren ihr Dasein als Outlet für Designerware fristete, entwickelt SIGNA Real Estate ab Ende dieses Jahres ein neues Geschäftsgebäude. Die Fassade soll dabei direkt ins Auge springen und den belebten Bereich um die Hauptwache unweit des Bankenviertels durch ihre extravagante Erscheinung aufwerten. Das Konzept bzw. Design des Gebäudes wurde

10

Dez

Platz für 25.000 Menschen in einem 1.250 Meter hohen Haus

Aus: Main-Echo vom 31. Dezember 1965Von der Wiege bis zur Bahre braucht niemand die Turmstadt zu verlassen - Architekt Robert Gabriel aus Berlin will im Taunus die Stadt der Zukunft bauen - 2,5 Milliarden Mark Baukosten - Vom Untermain aus wäre das Haus noch gut zu sehen - Die Bevölkerung von Lohr hätte zweimal Platz

Wie kam es zum SKYLINE ATLAS?

Zwei maßgebliche Initiatoren des SKYLINE ATLAS sind Michael Wutzke und Daniel Kieckhefer, die sich seit mehr als 20 Jahren kennen. Es gibt den SKYLINE ATLAS heute, weil beide eine große Leidenschaft für Hochhaus-Architektur haben, Frankfurt wunderbar finden und andere von der Stadt begeistern wollen. Der SKYLINE ATLAS ist jedoch heute nur ein Nebenprojekt der beiden

Daniel Kieckhefer

Der SKYLINE ATLAS geht auf Daniel Kieckhefer und Michael Wutzke zurück, die maßgebliche Initiatoren des Informationsportals sind. Der SKYLINE ATLAS soll die Öffentlichkeit über die Entwicklung der Frankfurter Skyline informieren. Mittlerweile sind weitere Autoren und Kreative Teil des Redaktionsteams geworden und die Publikation hat eine Eigenständigkeit entwickelt. Daniel stammt aus Chicago und kennt die Hochhaus-Architektur